Wednesday, March 30, 2022
Ferienprogramm Digital Skills Days für Mädchen und junge Frauen
Wednesday, March 16, 2022
Successful PhD defense at Z_GIS
Humanitarian aid is becoming increasingly important as ever more emergencies such as natural disasters, wars, and pandemics threaten entire societies across the globe. During these emergencies, timely geospatial information about the event is crucial to enhance situational awareness for humanitarian aid. However, current monitoring approaches often cannot provide sufficient, timely, high-quality results for disaster management. In the case of refugee movements caused by such emergencies, there is often hardly any information available. Addressing and overcoming these limitations is critical for humanitarian aid and can be addressed with available big data.
In his dissertation, entitled "Semantic and Geospatial Machine Learning Analysis of Social Media Data for Humanitarian Aid", Clemens Havas presented a novel methodology for the analysis of georeferenced social media data, specifically Twitter data, to provide additional information for humanitarian aid. The methodology combined state-of-the-art machine learning methods (topic modelling and hot spot analysis) developed in two different fields, namely natural language processing and geographic information science. Its objective was to extract relevant social media posts within a specified region and period and identify places connected with the analysed event.
Conclusion of this thesis was, that social media analysis can be used as a flexible tool for humanitarian aid and help close the information gap until more data sources emerge and supplement existing findings. Additionally, social media outcomes serve as proxies for real-world geographic phenomena, as shown by comparisons of celled results and actual investigated events.
We wish Clemens all the best for his future career!
Monday, March 7, 2022
16. MINTwoch in der Science City Itzling
Zum ersten Mal seit knapp zwei Jahren konnte die monatlich stattfindende workshopreihe MINTwoch wieder im Präsenzmodus in den Räumlichkeiten der MINT:labs in der Science City Itzling angeboten werden. Hierbei hatten die TeilnehmerInnen diesesmal die Möglichkeit, 3D-Modellierung und -Druck auszuprobieren, verschiedene mathematische Experimente durchzuführen, oder auch mittels Sensortechnik eine Bewegungsdatenanalyse durchführen.
Neben Salzburg Research und dem Fachbereich Mathematik der Universität Salzburg war im Rahmen dieser workshopreihe auch das interaktive Forschungslabor iDEAS:lab des Fachbereichs Geoinformatik wieder vertreten.
Die jungen ForscherInnen konnten sich dabei in verschiedenen workshops sowohl in der Geoanalyse sozialer Medien übern, als auch das Potential der Kartographie sowie die Wirkungsweise statischer und dynamischer Karten kennen lernen, um sich anschließend selbst als Kartograph zu versuchen.
Darüber hinaus wurde den SchülerInnen die Möglichkeit gegeben, sich mit der digitalen Sandkiste sowie der VR-Brille spielerisch vertraut zu machen und eine virtuelle "Weltreise" zu erleben.
Fragen? Jederzeit gerne an info@mintlabs.at
Thursday, February 10, 2022
15. (Online) MINTwoch- einfach von zu Hause oder von der Schule aus mitexperimentieren!
Die MINT:labs Science City Itzling (Universität Salzburg mit dem interaktiven Forschungslabor iDEAS:lab und Salzburg Research) bieten gemeinsam mit den Projektpartnern des INTERREG-Projekts „MINT Learning Center“ monatlich stattfindende Mitmach-Angebote im Rahmen der Workshopreihe MINTwoch an.
Die Angebote beim 15. Online MINTwoch wurden von 245 Schülerinnen mit ihren Lehrkräften virtuell wahrgenommen. Die Wissenschafter*innen haben ihr Forschungs-Know-how erneut greifbar und spannend aufbereitet und dabei Schlüsselkompetenzen für die digitale Zukunft vermittelt.
Die Teilnehmer konnten im Rahmen dieses workshops u.a. die Funktionsweise einer App zur Musikerkennung nachvollziehen, unterschiedliche mathematische Operationen durchführen sowie auch die Anwendung von Social Media Inhalten in der Geoinformatik und deren semantische Auswertung kennenlernen.
Die nächsten MINTwoch Angebote folgen im März.
Fragen jederzeit gerne an info@mintlabs.at
Tuesday, January 25, 2022
Sicherheit & Komfort in der Fahrradmobilität mittels Emotion Sensing
Fahrradmobilität gewinnt im urbanen Verkehrsgeschehen zunehmend an Bedeutung und hat nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie und die Möglichkeiten von E-Bikes zusätzlich an Einfluss gewonnen. Um präzise Aussagen zu den unterschiedlichen Einflüssen auf die Fahrradsicherheit und den Mobilitätskomfort treffen zu können, wurde das Gemeinschaftsprojekt ESSEM („Emotion Sensing for (e-) bike safety and comfort in mobility“) gestartet. Während der 36-monatigen Projektlaufzeit werden Technologien zur Erhebung und Auswertung von Umfeld- und personenbezogenen Daten wie etwa der Hauttemperatur, Hautleitfähigkeit oder der Herzfrequenz, sog. Emotion-Sensing-Daten, entwickelt. Der Fachbereich Geoinformatik der Paris Lodron Universität Salzburg (PLUS) leistet als Projektpartner dieser Studie, koordiniert vom Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart, wissenschaftliche Unterstützung.
Weitere Projektpartner in diesem Rahmen sind neben den Untersuchungsstädten Osnabrück und Ludwigsburg auch die Stadtquartiersplanung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sowie auf der Anwenderseite die Unternehmen Porsche Digital GmbH, Bike Citizens Mobile Solutions GmbH, User Interface Design GmbH sowie der Allgemeine Deutsche Fahrradclub e.V. (ADFC).
