Wednesday, September 9, 2020

iDEAS:lab on tour: MINT Ferien - Workshop in Tamsweg 08.09.2020

Im Rahmen des Fereinprogramms  "Ferienspaß mit MINT", initiiert von Arbeiterkammer und BFI für      Kinder von 10-15 Jahren, hatte das iDEAS:lab diesesmal die Möglichkeit, sich in Tamsweg zu präsentieren. Hierbei konnten die SchülerInnen im Rahmen zweier angeleiteter workshops einen ersten Einblick  in verschiedenste Digital Earth Technologien gewinnen. 

In einem ersten Modul wurde den Teilnehmern demonstriert, wie Positionsbestimmung und Routenfindung mittels GPS unter Verwendung der GPS- Test- App auf dem eigenen Smartphone funktioniert. In einer theoretischen Einführung wurden zunächst die gängigen Anwendngsbereiche satellitengestützter Positionsbestimmung wie z.B. beim Autofahren, in der Luftfahrt, der Landwirtschaft oder auch dem Vermessungswesen und der Logistik mit den Kindern diskutiert. Daran anschließend wurde die Methode der Positionsbestimmung mitsamt den technischen Besonderheiten erläutert und Möglichkeiten, wie eine höhere Positionsgenauigkeit hergestellt werden kann, diskutiert. Die hierbei gewonnenen Kenntnisse konnten die Teilnehemer im praktischen Teil der Übung mittels eigener Positionsbestimmungen auf dem Smartphone mittels App durchführen.

In einem zweiten workshop wurden die Wahrnehmung von Schallwellen sowie die Auswirkungen von Umgebungslärm auf den Körper diskutiert. Dabei konnten die Teilnehmer auch selbst mittels einer AR-App Lärmmessungen sowohl im Gebäude als auch in der äußeren Umgebung, beispielsweise Straßenverkehr, durchführen. Ebenfalls wurde unter Verwendung von Lärmkarten, welche mittels GPS-Positionierung die (Lärm-)Belastung entlang von Autobahnen und Schnellstraßen, durch Flugverkehr oder Industrieanlagen wiederspiegeln, analysiert und dabei der Zusammenhang zwischen Lärmbelastung und einer auf Bekämpfung von Umgebungslärm koordinierten Raumplanung diskutiert.

Wednesday, September 2, 2020

iDEAS:lab on Tour: MINT Ferien-Workshop in Zell am See 27.08.2020

Im Rahmen des Ferienprogramms  "Ferienspaß mit MINT" von Arbeiterkammer und BFI für Kinder von 10-15 Jahren hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit verschiedenen Digital Earth Technologien zu sammeln. In einem angeleiteten workshop wurden die Wahrnehmung von Schallwellen sowie die Auswirkungen von Umgebungslärm auf den Körper diskutiert. Dabei konnten die Teilnehmer auch selbst mittels einer AR-App Lärmmessungen sowohl im Gebäude als auch in der äußeren Umgebung, beispielsweise Straßenverkehr, durchführen. Ebenfalls wurde unter Verwendung von Lärmkarten die Belastung entlang von Autobahnen und Schnellstraßen, durch Flugverkehr oder Industrieanlagen analysiert und dabei der Zusammenhang zwischen Lärmbelastung und einer auf Bekämpfung von Umgebungslärm koordinierten Raumplanung diskutiert.

 


 

Darüber hinaus konnten sich die SchülerInnen mittels Bau einer kleinen Umweltmessstation im Programmieren und Experiemntieren einzelner Sensoren  wie Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor, Beleuchtungsstärke- und UV- Strahlung sowie Ultraschsall- und Entfernungssensor üben. Zusätzlich konnten die Teilnehmer auch einen Einblick in die praktische Anwendung einer AR-App mittels der VR- Brille gewinnen, welche bei den SchülerInnen naturgemäß auf reges Interesse gestoßen ist.

 

Monday, August 31, 2020

Women in Copernicus


Women in Copernicus is a European project which aims to identify and give a voice to women involved in or using Copernicus and its data.

Women are part of the Copernicus experience. They are not always visible but they are present in the production flow of the Copernicus / Earth Observation / Geoinformation (Copernicus/EO/GI) domains. The professions related to Copernicus/EO/GI domains are very varied: physicist, geographer, computer scientist, environmentalist, geomatician, oceanographer, urban planner ; as a researcher, a civil servant, a consultant, an entrepreneur, etc. Women still occupy few of these positions with a strong technical component.
The "Women in Copernicus" projects wants to give a voice and a face to the women who work with Copernicus, wether they are experts in the analysis of satellite data or users of Copernicus services in various fields of application. The project aims to identify opportunities and obstacles in the paths of these women, and also to inspire girls and women by bringing Women in Copernicus to the forefront of Copernicus.

More information and a 10min survey addressing European Women working or having worked with Copernicus data or in the Copernicus domain of activities can be found here: www.womenincopernicus.eu/

For more information, please contact: Barbara Riedler (Z_GIS)

Workshop: Klima~Taten~Drang, Salzburg


Die Universität für angewandte Kunst Wien (Science Visualization Lab, Digitale Kunst) und die Universität Salzburg (IFFB Geoinformatik – Z_GIS) laden ein zum gemeinsamen Workshop,


KLIMA~TATEN~DRANG | Wissenschaft + Kunst = Aktion

am, Donnerstag den 15. Oktober 2020, im virtuellen (und öffentlichen) Raum  

http://c-art.zgis.at/workshop-de/

um Antworten auf die brennende Frage zu finden:

Wie können Kunst & Wissenschaft – gemeinsam – zu einem stärkeren ‚Klimawandel-Bewusstsein‘ beitragen und wie kann nach konkreten Lösungen gesucht werden?

Dieser Workshop wird umrahmt von einer Kunstwerkstatt mit dem Aktionskünstler Hermann Josef Hack.

ZIEL & INTENTION

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel und seine verheerenden Folgen für die Natur und Gesellschaft sind seit Jahrzehnten dokumentiert. Was fehlt, ist die konkrete Umsetzung des Wissens in aktives Handeln und das Anregen einer gelungenen Transformation.

Ziele unseres Workshops sind…

…Personen aus Wissenschaft und Kunst miteinander ins Gespräch zu bringen und zu vernetzen

…gemeinsam Ideen zu entwickeln, um möglichst konkrete Beiträge zur Steigerung des Bewusstseins zur ‚Klimakrise‘ zu leisten

…zu ganz konkretem Handeln aufzufordern

…im Rahmen des Workshops eine öffentliche Aktion gemeinsam durchzuführen

WER

Der Workshop richtet sich an Personen aus Kunst und Wissenschaft und Engagierte (Scientists4Future, Artists4Future, FridaysForFuture, Extinction Rebellion, etc.), welche an ein Zusammenwirken von Ratio und Emotion im Kontext des Klimawandels interessiert sind und die Erderwärmung nicht nur als wissenschaftliche, sondern vor allem als kulturelle Herausforderung sehen.

Weitere Informationen zum Workshop und zur Anmeldung unter http://c-art.zgis.at/workshop-de/.

KONTAKT

Universität Salzburg, IFFB Geoinformatik – Z_GIS, Dr. Stefan Kienberger, stefan.kienberger@sbg.ac.at

Universität für angewandte Kunst Wien, Science Visualization Lab, Digital Arts Department; Dr. Martina R. Fröschl; martina.froeschl@uni-ak.ac.at

Monday, July 6, 2020

HUMAN+ Final Review Meeting ::: Ensuring Humanitarian Safety through Real-time Situational Awareness for Efficient Management of Refugee Movements


The final review meeting of the HUMAN+ project (https://giscience.zgis.at/human) took place virtually on 18 June 2020. The results of all the work packages were presented together with a live demonstration of the HUMAN+ situational awareness demonstrator. The results include methodological developments in analysing data from geo-social media, satellites, and in-situ cameras. Furthermore, the legal, sociological and ethical aspects of the developed methodologies constitute one of the central outputs of the project.

The GIScience team lab coordinated the project and was one of the leading partners in analysing social media data to investigate refugee movements. Based on real-world Tweets, refugee movements could be identified. Like this, HUMAN+ delivered additional information to public authorities and relief organisations. The developed methodologies by the team of the GIScience lab also led to an operational service, through which analysed Twitter information related to COVID-19 and refugees are currently produced twice per week. The information was used in real-world decision making in different crisis management boards by a variety of NGOs and governmental institutions. In a follow-up research effort, the project will be continued as "HUMAN+ Living Lab" to advance the developed methodologies and improve on information quality and reliability.




Tuesday, June 16, 2020

Einladung zum 2. Online MINTwoch am 24. Juni 2020

Im Rahmen der workshopreihe "MINTwoch" laden die MINTlabs der ScienceCityItzling zu einer weiteren virtuellen Reise in die Forschungswelt ein. Schüler*innen, Lehrkräfte und alle Interessierten können online den Wissenschftler*innen über die Schulter blicken und von zu Hause oder in der Schule mitexperimentieren. Dabei besteht natürlich auch die Möglichkeit, mit den Forschenden für Fragen und Feedback interaktiv in Kontakt zu treten. 













Bei diesem Event engagieren sich neben dem interaktiven Forschungslabor iDEAS:lab des Fachbereichs Geoinformatik der Universität Salzburg auch die Fachbereiche Chemie und Physik der Materialien, Computerwissenschaften, Mathematik, das Center for Human- Computer Interaction, die School of Education sowie Salzburg Research.














Teilnahme an den einzelnen Angeboten: 
Am 24. Juni findet ihr bei jeder Angebotsbeschreibung im Programm einen Link (roter Buton "Webex Meeting beitreten"): Link anklicken (funktioniert über den Browser, Installation nicht nötig), Name angeben (E-Mailadresse muss nicht angeführt werden) und schon geht´s los.


Wann? 24. Juni 2020 09:45-14:45 Uhr

Weitere Infos auf: https://www.mintlabs.at/

Thursday, May 14, 2020

Einladung zum Online MINTwoch am 20.Mai 2020


Im Rahmen der Workshopreihe „MINTwoch“ laden die MINTlabs der ScienceCityItzling zu einer virtuellen Reise in die Forschungswelt ein. Hier können SchülerInnen, Lehrkräfte und alle Interessierten online interaktiv an der Forschung der Wissenschaftler teilnehmen, mit ihnen in Kontakt treten und selbst kleinere Experimente in der Schule oder zu Hause durchführen. Aus einem breit gefächerten Angebot können die Teilnehmer aus verschiedenen Modulen wie z.B. satellitengestützte Positionsbestimmung, 3D Modellierung und Druck, Vergleich von Videokonferenztools auswählen und wie erwähnt auch physikalische Experimente analysieren und selbst von zu Hause aus durchführen.






















Bei diesem Event engagieren sich neben dem interaktiven Forschungslabor iDEAS:lab des Fachbereichs Geoinformatik der Universität Salzburg auch die Fachbereiche Chemie und Physik der Materialien, Computerwissenschaften, Mathematik, das Center for Human- Computer Interaction, die School of Education sowie Salzburg Research.
  
Wann? 20. Mai 2020 09:45-13 Uhr & 15:45-18 Uhr

Weitere Infos auf: https://www.mintlabs.at/

Tuesday, March 10, 2020

iDEAS:lab welcomes the new Applied Geoinformatics Master Students!

Today, the new master students in Applied Geoinformatics attended their Orientation and Introduction to Geoinformatics in the iDEAS:lab.
We warmly welcome the new students and wish an informative, interesting and successful time completing their study programme! 

Wednesday, March 4, 2020

iDEAS:lab onTour: "Geoinformatik als Brücke zwischen realer und virtueller Welt" beim 1. Bildungssymposium Pinzgau MINT

 
PädagogInnen - vom Kindergarten bis zur Matura - hatten beim 1. Bildungssymposium Pinzgau MINT die Gelegenheit, sich mit VertreterInnen aus Bildung, Wirtschaft, Vereinen und Gemeinden auszutauschen. Der vom iDEAS:lab geleitete Workshop "Geoinformatik als Brücke zwischen realer und virtueller Welt" bot den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, AR-Applikationen am Handy und mit der VR-Brille auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Darüber hinaus wurde auch besprochen, wie Positionierung als Grundlage für räumlich aufbereitete AR-Apps funktioniert. Um das Erlebte zu Hause, mit Freunden oder SchülerInnen zu reflektieren, gab es eine Kurzzusammenfassung und Liste der vorgestellten Open-Source Apps zum Mitnehmen.

Friday, February 28, 2020

PhD Defense on "Urban Livability" at the Doctoral College "GIScience"


Anna Kovacs-Györi successfully defended her PhD Thesis “Defining and Assessing Urban Livability”.

Cities are complex systems and the task of accounting for this complexity in improving city quality is immense. International initiatives often focus on the improvement of the urban quality to address urban challenges. The concept of livability can support these endeavours by depicting the complex urban system and its components through the lens of this person-environment relationship.

In her PhD research, Anna investigated how urban livability assessment combined with geospatial analysis methodologies offer a way to reduce this complexity of the urban systems and livability itself by handling the characteristics and phenomena of cities systematically.
Questionnaires, assessment platforms, spatiotemporal and sentiment analysis of social media data, or biosensors quantifying human perception have been used to assess the elements  of the person-environment relationship and thereby livability.

By considering the spatial and temporal characteristics of the data using GIS, researchers, decision-makers, urban planners and other stake-holders can gain valuable insights on urban liveability, also by identifying less well-performing areas and elements of a city.

More information about Anna’s research can be found at https://twitter.com/arrabonusannie

We wish Anna all the best on her future road of life!

Wednesday, February 26, 2020

Geoinformatik als Thema für LehrerInnenfortbildung im Geographie- und Wirtschaftskundeunterricht


"Forschen - und Experimentiren im Geographie- und Wirtschaftskundeunterricht", unter diesem  Thema fanden sich 25 TeilnehmerInnen aus dem Bereich GW der Sekundarstufe der Pädagogischen Hochschule Salzburg zu einer Lehrerfortbildung in den Räumen des ideas:lab am IFFB Geoinformatik- Z_GIS ein. Mit dem Ziel, diverse GIS- gestützte Themen, Technologien und Anwendungen des interaktiven Forschungslabors auch in den täglichen Schulunterricht einzubauen, konnten die TeilnehmerInnen im Rahmen der Fortbildung aus insgesamt drei verschiedenen Workshopangeboten  wählen.

Hierbei bestand die Möglichkeit, sich mit dem Thema Satellitennavigation und GPS befassen, Geo-Onlineportale als ein potentiell geeignetes Kommunikatiosmittel für räumliche Informationen zu verwenden sowie die Technik der Fernerkundung und ihre Einsatzmöglichkeiten in humanitären Projekten zu analysieren.

Darüber hinaus war es den TeilnehmerInnen der Fortbildung freigestellt, in Eigenregie  verschiedene Anwendungen und Techniken wie die Augmented Reality Sandbox oder die VR-Brille im ideas:lab  auszuprobieren. Neben der hinzugewonnenen Expertise über die Anwendbarkeit von GIS-Technologien im Schulunterricht konnte das ideas:lab auch als zukünftiges Exkurisonsziel für den GW-Unterricht gewonnen werden.

PhD defense on "Big Earth data" within the Doctoral College "GIScience"


Martin Sudmanns impressively defended his PhD Thesis “Big Earth data disruption in Earth observation: A geospatial perspective of a transition process”.

Over the last four years, Martin aimed to explore big Earth data as a recent trend from a geospatial perspective and investigated whether this perspective could add unique value to tackle some technological challenges, such as EO data management and processing, but also with the production and the value of geospatial information.

In eight peer-reviewed publications, Martin focused on three sub-topics:

-       New ways of visualising the EO data distribution, detecting systematic errors, but also the potential for geographic stratification of methods.
-       Approaches that support analysis units on the object level at different scales were addressed as a novel logical data model for managing and quering objects and their spatio-temporal attributes.
-       A “semantic sphere” was investigated and prototypically developed as facilitator for connecting EO data to real-world concepts and integrating different data sources to overcome the semantic gap between data and categorical information, a.

This research contributed to a better understanding of big Earth data distribution and potentials for their visualisation, an approach for a logical layer as data model for managing spatio-temporal objects in big Earth data technology, and the development of a semantic sphere on EO data cubes.

Martin will start his Postdoc career at Z_GIS at the University of Salzburg further deepening his research in EO data cubes. We wish Martin all the best on his future road of life!