Friday, September 24, 2021

Successful PhD Defense within the Doctoral College “GIScience” at Z_GIS

Earth's surface is constantly changing due to natural processes, such as erosion, glacier retreat, natural hazards and human disturbances at different spatio-temporal scales depending on the interacting processes. Earth observation (EO) offers a wide variety of multisensory platforms, including radar and optical remote sensing, which plays a vital role in mapping and understanding patio-temporal dynamics of Earth's surface changes.

In her doctoral thesis, entitled “Investigation and Evaluation of Radar and Optical Earth Observation Data in an Object-based Image Analysis Framework”, Zahra Dabiri aimed to investigate the potential of radar and optical EO data to map and monitor geographical features. She developed a framework for combining synthetic aperture radar (SAR) and optical EO data using an expert knowledge approach and an object-based image analysis (OBIA) framework.

OBIA not only serves as a platform for the integration of various data and relies on segmentation and classification. It also offers a platform for integrating knowledge-based and machine learning (ML) algorithms for converting candidate objects into target objects using statistical attributes, contextual, morphological, and hierarchical information. Thus, Ani used the OBIA framework as the main framework compared to the pixel­based image analysis.

The research focused on the following sub-topics and was published in seven peer-reviewed journal papers:

- Investigation of the problem of scale definitions among GIScience communities.

- Investigation of spectral and spatial complexity reduction techniques for (semi-) automated geographical features using very high (VH) resolution hyperspectral data in the OBIA framework.

- Investigation of the applicability of SAR data and optical EO data for mapping and monitoring geomorphological features using the OBIA framework.

The overall contribution of this research was to find the applicability of SAR and optical EO data, to elaborate data quality and applicability for efficient feature extraction, and better understand the geomorphological changes through time and space in the OBIA framework.

We wish Ani all the best for her future endeavours!

Monday, September 13, 2021

60- Jahre Jubiläum Salzburger Bildungswerk

Zum 60- Jahr Jubiläum des Salzburger Bildungswerks im Jagglerhof Ramingstein bot sich auch für das iDEAS:lab des IFFB-Geoinformatik die Möglichkeit seine verschiedenen Tätigkeitsfelder einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zusätzlich zu einem kurzen Einblick in die unterschiedlichen digital-earth applicationen des interaktiven Forschungslabors und ihren  Anwendungsbereichen konnten die Teilnehmer der Veranstaltung auch dem Vortrag von A.. Prof. Dr. Bernd Resch über die Verknüpfung zwischen realen und virtuellen Welten beiwohnen und diskutieren. Im Anschlus an den Vortrag war es den Teilnehmern noch möglich, eine virtuelle Weltreise via google earth  mit Hilfe einer VR-Brille zu erleben.

Tuesday, August 3, 2021

iDEAS:lab on Tour: MINT Ferienspaß Zell am See

iDEAS:lab on Tour: Auch diesen Sommer ist das iDEAS:lab - gleich an vier Tagen - mit seinem Workshopangebot beim MINT Ferienspaß des BFI Zell am See vor Ort. 

Die SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren zeigten großes Interesse daran, mit Tablets und mittels Positionsbestimmung die erreichbaren Genauigkeiten, deren Schwankungen sowie Verfügbarkeit von GNSS-Satelliten an verschiedenen Standorten zu beobachten. Besonders beeindruckt waren die SchülerInnen von den starken Unterschieden, die schon bei wenigen Metern Entfernung unter einem Hausvorsprung auftraten. 

 Der zweite Teil zu den Einsatzmöglichkeiten von Satelliten zur Erdbeobachtung bot ebenfalls einiges an Diskussionspotenzial: Basierend auf zahlreichen Satellitenbilder wurde angeregt diskutiert, welche Informationen aus den Bildern abgeleitet werde können, wo Einschränkungen bestehen und welche "Geschichten" hinter einzelnen Bildern stecken... 

Bei so viel Freude an der Mitarbeit verteilen wir natürlich gerne unsere kleinen 3D-Drucke der Region um Zell am See Give-Aways!

 



Monday, August 2, 2021

Smart Summer Event - Technik und IT kreativ und spannend erleben

Für interessierte SchülerInnen zwischen 12 und 15 Jahren fand in der Woche vom 26.-30. Juli die Smart Summer Woche statt. Dieses besondere Sommerferienangebot ist entstanden im Verbund zwischen der IV Salzburg, der WKS & akzente Salzburg. Die Jugendlichen hatten hierbei gemeinsam mit anderen die Möglichkeit, verschiedenste Facetten technischer Berufe kennen zu lernen.  Lasercutter, 3D-Drucker, Roboter bauen, die neuesten Computer kennenlernen, in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen hineinschnuppern und so in die Welt der Technik und IT einsteigen und deren Vielfalt erfahren. Kurz gesagt: Das weite Feld der Technik und IT kreativ erleben, elektronisch basteln und vieles versuchen. 

Zu den beteiligten Partnern der Smart Summer Woche  zählt auch die Sceince City Itzling mit dem interaktiven Forschungslabor iDEAS:lab. Hier konnten die TeilnmerInnen des Ferienprogramms bei ihrem Besuch am 27. Juli einen Einblick in die verschiendensten Anwendungsbereiche und Besonderheiten von Digital Earth- Technologien erhalten. Den SchülerInnen wurden u.a. in Modulen der Einfluss, sowie Nutzung und Auswertung Sozialer Medien im Bereich der Angewandten Geoinformatik vermittelt, sowie die Technik der satellitengestützten Positionsbetimmung mittel GPS  praktisch näher gebracht. 

Darüber hinaus konnten die Jugendlichen  auch Techniken wie z.B. 3D-Druckverfahren, Augmented Reality mittels einer VR-Brille, eine virtuelle Sandkiste zum Nachbau verschiedenster topographischer Geländemodelle oder auch den Bau einer eigenen Wetterstation praktisch verfolgen und selbst ausprobieren.

Thursday, July 15, 2021

Urbane Hitzeinseln und Lärm: Praktikum am iDEAS:lab

Von Mitte Juli bis Mitte August dürfen wir im iDEAS:lab zwei SchülerInnen begrüßen, die einen Monat lang ein FFG-finanziertes Praktikum zum Thema Urbane Hitzeinseln sowie Lärm absolvieren. 

Das Phänomen ist bereits gut bekannt und gerade dieses Jahr auch oft medial aufgegriffen: Im Hinblick auf den Klimawandel wird Hitzeentwicklung in der Stadt zunehmend zu einem Problem, das durch  zunehmende Flächenversiegelung auch weiter verschärft wird. Ebenso gesteigertes Mobilitätsbedürfnis des motorisierten Verkehrs zu Lärmentwicklungen, die auch gesundheitsschädigende Auswirkungen haben können.

Mit Schallpegelmessgerät, Infrarotkamera und Temperatursensoren ausgesttattet erheben die beiden PraktikantInnen an verschiedenen Stellen in der Stadt zu verschiedenen Uhrzeiten Temperatur- und Lärmdaten. Im Anschluss analysieren und bereiten sie diese kartografisch auf und erstellen so einen  Überblick zur Situation in der Stadt Salzburg.  Besonders spannend ist dabei unter anderem der konkrete Blick darauf, wie stark sich bestimmte Oberflächen erhitzen können bzw. welche Flächen und Bedingungen für Kühlung sorgen.